Im Rahmen des Vertiefungsfaches Marketing und Management nahmen die 4HTA und 4HTBC mit Frau Prof. Vlcek an dem wissenschaftlich begleiteten Anti-Stigma-Projekt gegen Diskriminierung psychisch erkrankter Menschen teil. Ziel war es, Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen abzubauen und Hilfsangebote in Wien kennenzulernen. 

dav

Psychologinnen des psychosozialen Dienstes und Erfahrungsexperten mit psychischen Krankheiten beantworteten alle Fragen der Schülerinnen und Schüler mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen. 

Denn auch wenn wir selbst nicht erkrankt sind, so haben wir doch Angehörige, Bekannte oder ArbeitskollegInnen, die psychisch erkrankt sind. Obwohl psychische Erkrankungen uns alle betreffen, sind sie uns oft unheimlich und der richtige Umgang fällt uns schwer.

Dieser Umgang mit psychischen Erkrankungen begründet sich vor allem durch Unwissen und tiefsitzende gesellschaftliche Vorurteile. Dabei ist psychisch erkrankt zu sein genauso „normal“ wie körperlich zu erkranken.

Die vorherrschenden Vorurteile schaden den Betroffenen, den Angehörigen und letztendlich dem Miteinander in unserer Gesellschaft und damit uns allen.

Brechen wir das TABU und STARTEN das GESPRÄCH!

Teilen